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TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 08:48
von fussraste07
Letztes Wochenende bereiste ich alleine mit der Africa Twin, nein, mit der alten Dame aus der Überschrift, den slowenischen TET, und weil ich bei allesgurgelt mitmache und sogar schon mein erstes Jaukerl bekommen habe, auch gleich die erste Hälfte des kroatischen TET.

Vorweg die gefahrerene Route: Graz - Bundestraße bis Maribor - Anfang slowenischen TET - Abschneider zum Ende des slowenischen TET - über die Grenze bei Brod na Kupi (SLO) / Delnice (HR) - kroatischen TET bis Senj (Übernachtung am Meer) - kroatischen TET im Velebit bis dieser wieder (bei Starigrad) auf die Bundestraße führt - Retour ins Quartier bei Senj - heimfahrt selbe Route bis Delnice - Predjama - Übernachtung im Postojna - im Regen über die Autobahn heim nach NÖ

Quartiere:
*Restoran Martina in Senj, Übernachtung dort zu zweit für 50€, alleine 40€, Preis auch bei Kurzübernachtung
*Hotel Kras, Postojna (große Zimmer, Spezialtarif booking.com 71€)
*Feldkirchnerhof, Graz (hat einen Gastgarten und Autobahnanschluss, ~50€)

https://photos.app.goo.gl/AsexhuKyq1EvqjGt9

Sinn und Zweck des Urlaubs?
Nach 15 Monaten Homeoffice war ich hungrig nach Meer, Sonne und vor allem viel Offroad. Meine alte Dame soll ja einmal im Jahr ausgeführt werden, und daher musste die giftige kleine Orange (KTM 690 Enduro R) im Stall bleiben. Denn ich wollte auch ein paar Autobahn Etappen einbauen, da mein Ziel der untere slowenische, sowie der obere Teil des kroatischen TET war. Daher mich am Mittwoch Abend von Terminen befreit, Fenstertag eingetragen und erst mal mit leichten Gepäck von zu Hause los. Übernachtung in Graz, Feldkirchnerhof.

Tag 1
Hier gibt es wenig zu berichten, den Teil bei Maribor bin ich schon mit Freunden gefahren, habe erst den Einstieg nicht gefunden, dann aber doch.

Die Anreise von Maribor her auf den TET bietet sich an, da man gleich nach der Grenze mit schönen Asphaltkurven belohnt wird, um dann auf leichten Schotter sich nach der langen Zeit wieder ans Offroad Fahren zu gewöhnen. Bereift war die Dicke mit Pirelli Scorpion Rally STR. Der Reifen hat zwei kleine Nachteile, mangelnde Seitenführung und begrenzte Haltbarkeit, ist aber sonst super (Regen, Straße, Schotter, offroad, Matsch wegen durchgehenden Steg). Er ist definitiv besser als ein Heidenau K60 im Schotter, aber viel schlechter als ein Mitas E-09 im Gelände. Es heißt also, im Stehen fahren, und damit das Vorderrad gar nicht ins Rutschen kommt, immer schön das Gewicht verlagern.

Um zum unteren Teil zu gelangen, kürzte ich den TET also ab. Ich erinnerte mich von meiner Ausfahrt mit der 690er, dass der unterste (südlichste) Teil des slowenischen TET lange, einfache Schotterpassagen enthält, was mit der Africa Twin gut machbar sein müsste. Mit dem Regen hatte ich nicht gerechnet, dafür staubt's halt nicht. Warm ist es auch. Über die Grenze bei Delnice, die allerletzte Offroad Einlage im Süden ließ ich noch aus, dazu später mehr.

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 09:05
von fussraste07
Da ich noch fit, und der Tag noch jung war, suchte und fand ich den oberen Einstieg des kroatischen TET. Der Schotter dort ist gut befahrbar, wird jedoch später etwas grober und anspruchsvoller.

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Wenn ich sage, dass der Tag noch jung war, dann meine ich, dass ich von 8 bis 21:00 Uhr am Motorrad saß. Schaut euch mal dieses Licht an - erst gegen 20:30 startete ich die Quartiersuche. Ich hab mich nicht mal mehr umgezogen, so hungrig war ich.

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Runter zur D8 Küstenstraße, Essen im Restoran Martina, Übernachtung ebendort, Quartierpreis und Google Maps Link siehe oben. Sagen wir so, es hat gemundet und ich habe gut geschlafen, und die Aussicht war gut auszuhalten:

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Tag 2
Statt Frühstück gab's Sprit für die Dicke, und für die Konzentration erst mal eine Karotte und zwei Bananen. So gestärkt konnte der zweite Fahrtag in Angriff genommen werden. Ich wählte den Einstieg ca. 20 km weiter im Süden und fuhr in den Nationalpark Velebit. Den Eintritt für den Nationalpark bezahlte ich.

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Leider führt der Track über eine gesperrte Strecke. Ich mag dazu jetzt gar nicht so viel schreiben, aber ihr könnt mich mal beim Treffen drauf ansprechen, was da mit dem Baumstamm war, und wie ich mit der Twin unter dem Schranken wieder rausgekommen bin ... ;-)

Nach dem Mittagessen führt der TET über die Küstenstraße weiter Richtung Süden. Nun merke ich, die müden Knochen lassen eine weitere Schottereinlage nicht mehr sicher erscheinen. Ich beschließe, es ist ja nur Urlaub, und da, wenn man die Anreise mitrechnet es der dritte Tag ist, an dem man es bekanntlich ruhig angehen lassen soll, Quartier zu beziehen. Und da es nur 40 km bis zum Quartier Martina ist, überrasche ich die dort, fahr zurück, und gehe endlich ins Meer baden, wofür gestern keine Zeit war. Alles gut.

Ich überwinde meine Vorbehalte gegenüber GS Fahrern und verbringe einen Abend mit Pelinkovac. Einer davon war wohl zu viel, genaueres weiß ich nicht mehr ;-)

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Tag 3
Selbe Strecke retour TET, ärgere mich an der Grenze über österreichische BMW Fahrer. Beim Runterfahren hatte ich es genossen, in ganz Slowenien kaum einem Motorrad begegnet zu sein. Ich hasse diese Gruppen mit ihren Seitenkoffern. Wobei, es geht nicht um die Marke an sich, im Restoran Martina unterhielt ich mich gut mit einem Rentnerpaar auf 1250 GS, die waren OK. Aber ich war einfach froh, hierher gekommen zu sein, und nicht nach Südtirol. Ich bin zwar geimpft, aber wo die Massen sind, bin ich schnell weg. Von der Strecke im Wald habe ich wenige Fotos, hier eines. Es macht einfach Spaß im zweiten, dritten Gang durch den Schotter zu tuckern!

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Direkt nach der Grenze führt der 2019er Slowenien TET über eine Hardcore Gelände Etappe (markanter Einstieg, weiße Tafel mit rotem Rand) mit 20cm großen Steinen im Dreck. Ich habe keine Zeit zum Anhalten und Fotografieren. Bei der nächsten Ausstiegmöglichkeit denke ich mir "gut, dass da nix passiert ist" und umfahren den TET auf Asphalt.

Ich nehme die schnelle, einfache Schotterstrecke reour, und treffe ein paar Österreicher auf KTM. Ich bleibe aber lieber alleine, und winke beim Vorbeifahren nur. Komisch, sonst kaum Motorräder - an der Pandemie kann's nicht liegen, die Grenzen nach SLO sind offen und Wetter passt auch. Wo seid ihr nur alle?

In Slowenien erzählen mir zwei Steirer, dass sie nur "Nasenbohrer" Corona-Selbsttests gemacht und die kroatischen Grenze sie nicht einreisen hatten ließen. Gut, dass ich einen PCR Test dabei hatte.

Sprechen wir über fahrerische Grenzen - was geht mit der Dicken, und was lässt man lieber sein?
Das ist jetzt nicht die Stelle, aber eine andere, wo ich lieber umkehre. Die Stufen müssen nicht sein, und die 230kg auf so einem Terrain umlegen wäre sehr mühsam. Ihr wisst schon, was ich meine, die Twin kann das alles, aber man sollte die eigenen fahrerischen Grenzen beachten (!)

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Der slowenische TET ist wohl zu 90-98% mit Big Enduros befahrbar, aber zwei drei Stellen sind nicht vernünftig mit der großen.

Was ich nach 11 Jahren auf meiner Twin auf jedem Terrain kann, ist umkehren. Was ich nach einigen unangenehmen Erfahrungen gelernt habe, ist, wann es Zeit ist, umzukehren. Die Stimme der Vernunft oder Schutzengel fährt immer mit, und ich habe sie für diesen Urlaub genug strapaziert, außerdem ist der Teil mit Erde teilweise lehmig, und da ist das Gewicht der Twin tödlich. Zur Erinnerung: Ich bin alleine unterwegs.

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 09:20
von fussraste07
Tag 4

Selfies am TET schießen, Burg Predjama, Check und dann heim, so der Plan.
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Irgendwann zwischen 15:00 und 17:00 merke ich, es geht mir beim Navigieren nicht so gut, wie ich es gerne hätte, und das Heimweh wird groß. Also zur nächsten Tankstelle eine Autobahnvignette kaufen. Ich schaue erst auf die Uhr und rechne mit dem Navi, ob ich heute noch heim bis Rekawinkel komme. Irgendwie kein Fokus. Rote Rübe unterm Helm, und jetzt auf die Autobahn? Um um 22:15 fertig daheim anzukommen, falls kein Stau ist? Lieber nicht. Ich gönne mir etwas Erholung im 4* Hotel Kras. Schön große Zimmer, Moped in der Garage. Luxus für eine Nacht. In Postojna finde ich eine gute Pizzeria.

Tag 5
Am nächsten Tag regnet es den ganzen Tag, und ich fahre schnurstracks auf der Autobahn heim. Ich lobe mir den guten Wetterschutz der Twin, denn ich habe die bequemen, aber nicht wasserfesten Trialstiefel an. Einige Umleitungen und um 14:00 komme ich glücklich und sturzfrei zu Hause an.

Das war ein Urlaub genau nach meinem Geschmack!

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Kroatien biet alles, was man für einen Endurourlaub mit der Africa Twin braucht! Fahren bis zum Sonnenuntergang, Landschaft, Schotter, kulinarische Genüsse, Meer!
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Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 12:55
von Radltreiber
Na zack. Offroad, im Stehen, :ka: Verpflegung Karotte und Banane :popcorn: , Regenfahrt :gewitter: :wheely: und was weiss ich noch. Das fällt unter Hardcore.

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 13:14
von fussraste07
@Radltreiber
Auf d'Nacht a Pelinkovac, oder drei, auf der Strecke nur Wasser + Obst, so halte ich das.
Stimmt, der Regen bestand auch aus Gewitter, ganz vergessen, Anlässe zum Fürchten gab's genug, was für den einen Hardcore ist bekanntlich für den anderen ein Spaziergang.


Wie schreib ich das jetzt am Besten? Stell dir vor, du fährst mit der Bladen in eine nicht ganz legale Schotterstrecke ein.
Erst passierst du eine Kurve mit Schnee, so knapp am Abhang. Alleine.
Ein paar hundert Meter weiter liegt ein Baum quer, kein Problem.
Dann noch ein Baum, mit etwas größerem Durchmesser, und schon sitzt die RD07 mit ihren 230kg samt Zelt in der Gepäckrolle am Motorschutz auf. Motto: Hinterrad wirksam entlastet.
Also, Baum + im rechten Winkel dazu die Twin steht von alleine. Was mache ich jetzt, erst mal Foto schießen?*

Lösung?
Nach vorne fahren mit Vollgas und Kupplung töten? Nein
Heck anheben und geht schon.
Zum gerade halten des Motorrads war halt kein Zweiter do. Sturzbügel helfen.

Gut, dass ich das Zelt mithatte, weil, man kann ja immer mal liegen bleiben, haha.
Was auch blöd war, umdrehen wollte ich nimmer, und raus gings nur unterm Schranken. Egal, wir sind ja im Training, und meine Twin kann ich alleine aufheben ... Wie gesagt, jede Reise genug Anlässe zum Fürchten, aber zu Tode gefürchtet ist auch gestorben + jeder ist für sich selbst verantwortlich.

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Mo 7. Jun 2021, 22:10
von theonewhoknowstorock
Sehr leiwand! :yeah: :respekt:

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Do 10. Jun 2021, 10:17
von spezi266
Super Bericht. :top:
Tut gut nach der Corona Ga.... wieder was zu lesen.
Velebit ist schön.
Nur waren Captain und ich vor genau zehn Jahren auf den gleichen Strecken, als es noch keine TET gab.
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Das Loch am Ende der Strecke ist leiwand.
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Damals waren wir als Panzerknacker unterwegs.

Selber Karte zur groben Planung nehmen, dann digital kleinste Strecken weiterplanen, oder spontan im Zielgebiet suchen, und nicht TET Stricherl nachfahren. ;-)

LG vom Spezi

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Do 10. Jun 2021, 11:51
von Captain
:enduro: jedes Jahr ein oder zweimal am Balkan mit dem Motorrad seit 10 Jahren Reisebepackt unterwegs :enduro: :zelt: :feuer: schön war es immer, nicht mit dem Wetter :gewitter: :sonnelacht: aber mit den Mitfahrern und auch oft alleine :bier:

leider sind die Bilder beim Forumumzug verschwunden und der Zugriff auf die Gogo Bilder ist auch nicht mehr möglich :ka:

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Do 10. Jun 2021, 23:35
von spezi266
Ich habe die Bilder noch am Computer. :grins:

Unvergesslich,
Lake Sator
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Lost Places, Brücke zu serbischen Gebiet in Bosnia Herzegovina
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Der Vogerl, hoch am Pass nach Andrijevica
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Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Do 10. Jun 2021, 23:40
von spezi266
Theth Runde (nicht TET)
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Die albanischen Buam,
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... als wir im Tal der Shale unser Lager aufschlugen. :mrgreen:
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Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Fr 11. Jun 2021, 00:10
von spezi266
Als wir noch bis zum letzten Schluck Flüssigkeit fuhren.
Da hat einer Durst. :mrgreen:
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... und wir auf Schatzsuche gingen. :pfeif:
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Ja, war eine tolle Zeit.
Man hat mit Strassenkarten und mit Zielen, wo man hin wollte vorausgeplant.
Man hat sich mit den interessanten Orten auseinandergesetzt, und im Hirnkastl gespeichert.
Als wir ins Durmitor hochfuhren zeigte mein GPSMAP 278, dass wir im Stausee unten herumrudern.
Genaue GPS- Karten von Montenegro gabs glaub ich noch nicht.
Das genaueste waren die russischen Militärkarten, leider waren alle Beschriftungen in kyrillisch.

Heute muss alles schnell gehen. Stricherl und Punkterl aufs Navigationsgerät laden, und in zwei Tagen abfahren.
Wo man genau ist, weiß dann keiner genau, hauptsächlich am Track. :cry:

So, jetzt genug :klugscheiss: , Zeit zum :sleep:

LG vom Spezi

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Fr 11. Jun 2021, 12:20
von Radltreiber
Hoho😃 Da is der Captain noch ein richtiges Motorrad gefahren.

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Fr 11. Jun 2021, 13:04
von Captain
der Captain hat ja noch drei von diesen Dingern, nur die eine habe ich weggegeben, leider, die vergammelt jetzt in Africa irgendwo 😩
Nana, fahre eh noch oft und gerne mit den AT, was war letztes Jahr, die Österreich Tour

.
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Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Fr 11. Jun 2021, 13:19
von Captain
wie immer richtig angemerkt von Spezi 👍😄
wir am gemeinten Ende der Welt, auf der Schotter Lehmpiste nach Burell gerätselt haben wo es weiter geht, die alte Albanerin vor uns Reiß aus genommen hat, dabei wollten wir nur nach dem Weg fragen 🤣 ebenso der Taxler der aus dem nichts auftauchte, und dachte er soll uns nach Burell fahren. War sehr Erlebnisreich damals.
Heute ein Teilstück des TET Albanien, da fahrst einfach dem Track nach und weist dann gar nicht wo du gewesen bist 🤔

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Sa 12. Jun 2021, 20:51
von rowin
Hello Christoph!

War zwar kurz, aber sicher schön ;-)
Auch finde ich es egal, ob ich einer Strecke nachfahre, die ich mir selbst zusammengestöpselt habe oder einer; wo das jemand anderer zuvor getan hat. Egal, ob das nun TET heisst oder nicht oder anders: schottern ist leiwand.

Heute fahre ich Teile vom TET Griechenland, vor fünfzehn Jahren fuhr ich die selben Strecken, ohne von TET zu wissen. Und weisst du was? Es macht für mich keinen Unterschied - es gefiel mir damals und es gefällt mir heute immer noch. Einfach leiwand!

LG,
Robert

Re: TET Kroatien und Slo - Reisebericht Africa Twin RD07 mit 130.000km

Verfasst: Sa 12. Jun 2021, 22:56
von Captain
@fussraste07

"Vorweg die gefahrerene Route: Graz - Bundestraße bis Maribor - Anfang slowenischen TET - Abschneider zum Ende des slowenischen TET - über die Grenze bei Brod na Kupi (SLO) / Delnice (HR) - kroatischen TET bis Senj (Übernachtung am Meer) - kroatischen TET im Velebit bis dieser wieder (bei Starigrad) auf die Bundestraße führt - Retour ins Quartier bei Senj - heimfahrt selbe Route bis Delnice - Predjama - Übernachtung im Postojna - im Regen über die Autobahn heim nach NÖ"


will deinen Bericht nicht in Frage stellen, aber
:gruebel: mir ist nicht ganz klar wo du da gefahren bist, du schreibst von Maribor zum Anfang Slowenischer TET der ja westlich von Zaga im Soca Tal an der Italienischen Grenze beginnt.
Dann Abschneider zum südlichen Teil und zur Grenze Kroatien an der Kolpa, dann noch am HR TET bis Senj, das alles am ersten Tag, da warst aber sehr schnell unterwegs ;-)
Egal, Hauptsache man kann wieder Unterwegs sein.